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Chevalier Laguiole
GalerieLegendenSéraphin und der Soldat

Séraphin und der Soldat

Ein verwundeter Soldat begegnet auf dem Weg ins Lazarett einem Dorfschmied. Beide ahnen nicht, wer der andere ist.

Nach der Schlacht ist es plötzlich still. Der Soldat steht seinem Feind gegenüber, und in dessen Gesicht ist kein Hass mehr. Dann ruft die Fanfare, und jeder läuft zurück zu seiner Einheit. Nur der Soldat kann nicht: Ein Pfeil hat sein Bein zertrümmert.

Auf dem Weg ins Lazarett kommt der Wagen an einer Schmiede vorbei. Der Schmied hebt den Blick, lässt sein Werkzeug fallen und läuft hinter dem Wagen her. Sein Name ist Séraphin.

In den Wochen danach erzählen sich die beiden ihre Träume. Und eines Abends krempelt Séraphin sein Hemd hoch.

Er hörte auf, Schwerter zu schmieden, und fertigte Messer und Gabeln. Jedes zehnte Set verschenkte er.

Unsere Steakmessersets tragen seinen Namen. Mehrmals im Jahr rufen wir bei original-laguiole.de den Séraphin-Tag aus.

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